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 Betreff des Beitrags: BIOS Speicherchip prüfbar ob defekt
BeitragVerfasst: 7. April 2011, 17:35 
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Hallo,
ich wollte bei meinem Gigabyte 965P-DS4-Mainboard d. BIOS von F8 auf F12 updaten. Beim update mit d. Q-Flash-Utility findet er weder das aufgespielte update auf d. mit d. USB HP Formatierungstool fomatiertem USB-Stick noch die DOS-Diskette. Die Dosdiskette schlägt er zwar vor, findet aber nichts drauf ! Der Support von Gigabyte meinte, es wird wahrscheinlich der BIOS Speicherchip defekt sein. Ich könne es mit @BIOS versuchen; er würde mir aber abraten, da dann der ganze PC hinüber sein kann. Gibt´s da ein Utility zur Prüfung oder was könnte man da tun ?

Danke user28


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BeitragVerfasst: 7. April 2011, 21:00 
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Moin!

Es gibt ans ich nur zwei Arten von Defekten, die bei einem Flash-Chip (um einen solchen handelt es sich beim "BIOS-Speicherchip") vorkommen.
Variante 1: Der Chip lässt sich nicht mehr (fehlerfrei) auslesen. In dem Falle kann direkt nach dem Einschalten des Rechners das BIOS nicht geladen werden; in Folge dessen kommt der Rechner erst gar nicht auf die Füße. Mit etwas Glück beschwert sich der Rechner noch über einen "BIOS ROM Checksum Error" - das war's dann aber. Da Dein Rechner ja bootet, liegt diese Art von Defekt nicht vor.
Variante 2: Der Chip lässt sich zwar auslesen, aber nicht korrekt beschreiben. Sowas kann man prinzipiell erst dann feststellen, wenn der Chip beschrieben & der Inhalt gleich danach wieder ausgelesen wird: Stimmen geschrieben und gelesene Daten nicht überein, so liegt diese Sorte fehler vor. Dumm ist dann allerdings, daß es - in dem Moment, in dem du den Fehler bemerkst - eigentlich schon zu spät ist: Das, was Du beim Auslesen des Chips bekommst, stimmt nicht mit den geschriebene Daten überein; damit wird beim nächsten Booten das BIOS nicht korrekt geladen - die Symptome, die Du dann bekommst, sind identisch mit Variante 1.
Eine Sorte Fehler, die explizit dafür sorgt, daß der USB-Stick nicht gefunden wird, ist dann aber doch sehr an den haaren herbeigezogen...

Mir fallen da aber spontan ein paar mögliche Fehlerquellen ein:
- BIOS-Updates bekommst Du in der Regel in Form einen (z. B. Zip-)Archivs. Das gehäört natürlich ausgepackt, so daß das BIOS-Image "an sich" als Datei verfügbar ist. Denn: Mit Archiven kann das Flashtool nicht umgehen!
- USB-Diskettenlaufwerke können funktionieren - müssen aber nicht. Zuverlässiger klappt's mit einem "richtigen" Diskettenlaufwerk, das per 34-adrigem Flachbandkabel am Board hängt. ACHTUNG: Leuchtet die LED am Laufwerk permanent, so ist das Datenkabel verdreht - die farbig markierte Dater am Kabel gehört sowohl am Board als auch am Laufwerk zur "Pin 1"-Markierung.
- USB-Sticks können entweder partitioniert & dann formatiert werden (also wie eine Festplatte) - oder aber, man formatiert den Stick direkt, ohne irgend welche Partitionen zu erstellen. Letztere Variante wird auch als "Superfloppy" bezeichnet, da sie sich am Aufbau einer Diskette orientiert (diese sind ebenfalls nicht partitioniert). Evtl. mag Dein BIOS nur partitionierte Sticks, oder aber nur Superfloppies - also: Versuchje mal die "andere" Variante!
- Auf USB-Sticks können diverse verschiedene Dateisysteme zum Einsatz kommen - insbesondere FAT16 / FAT32 / NTFS. Das BIOS kann evtl. nicht alle davon lesen, insbesondere NTFS dürfte hier problematisch sein. Also: Evtl. bringt es etwas, den Stick frisch zu formatieren - mit einem anderen als dem bisher verwendeten Dateisystem!
- Evtl.finden sich auf Deinem BOard neben dem vom Chipsatz bereitgestellten USB-Ports noch weitere USB-Buchsen, die von einem separaten Controllerchip bedient werden (z.B. USB 3.0). Diese separaten Chips kann das BIOS oftmals nicht ansprechen. Also: Probier mal die anderen USB-Ports durch! Am Ehesten dürfte es klappen an einem Port, über den Du den Rechner auch booten kannst.

Ach ja: den Rat von wegen @BIOS solltest Du unbedingt beherzigen. BIOS-Updates sind per se eine nicht ganz risikofreie Angelegenheit - unter Windows steigt die Gefahr aber gleich nochmal mächtig an.

Aragorn


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BeitragVerfasst: 7. April 2011, 22:28 
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Moin,

noch 'ne kleine Korrektur, kleine Info, zugleich Warnung, am Rande, erst die Korrektur:
Wenn du dir das BIOS "zerbeamst", dann muss nicht gleich das Board der Entsorgung zugeführt werden - es gibt ja noch mich...

Es gibt kein Tool, das tollerweise den BIOS-Chip checkt und auf Funktion testet - macht auch wenig Sinn.

Die Warnung: Der BIOS-Chip ist aufgelötet. Abziehen und zur Programmierung zu mir senden geht also erstmal nicht. Ich müsste das Board im Fall des Falles herbekommen.

Vergiss den USB-Stick. Zur BIOS-Aktualisierung rate ich (immer noch!) die gute alte Diskette an, frisch und fehlerfrei formatiert und mit DOS bestückt. Bei www.bootdisk.com gab es mal eine DR-DOS Bootdiskette als Image zum Download, die ist durchaus anzuraten. Da muss dann nur noch das Flashprogramm und das BIOS-File drauf. Gibt es auch bei mir ggf. auf Mailanfrage.

_________________
Mit freundlichen Grüßen aus dem hohen Norden

Hecki

http://www.bios-info.de Hier gibt es alles rund ums BIOS
http://www.bios-kompendium.de Hier auch...
http://www.bios-info.de/burning/bwelcome.htm Wer's BIOS verbrannt hat...
Mehl: hecki[minus]burn[at]gmx[punkt]de


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BeitragVerfasst: 8. April 2011, 11:48 
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Hallo Aragorn, hallo hecki,

BIOS-Datei hab ich als motherboard_bios_ga-965p-ds4_f12.exe-Date bzw. die Datei 965pds4.13a . (müsste also entpakt sein ?). Diskette hab ich im Windows mit FAT formatiert und unter Windows 7 64 bit geprüft. Da das A:-Diskettenlaufwerk in Windows angezeigt wird, dürfte auch alles richtig angeschlossen sein ?!. Beim Bootmenü über F12 hab ich neben Floppy, Harddisk … die Auswahl: LS120, ZIP, USB-FDD, USB-ZIP, USB-CDROM, USB-HDD u. Legacy LAN. Hatte glaub ich alle durchprobiert. Aber welche ist nun der USB-Stick mit d. neuen BIOS ? Hab ich vielleicht beim formatieren mit d. USB HP Formatierungstool was falsch gemacht ? Er findet ja den Stick automatisch bietet Filesystem FAT32 an, dann Quickformat u. create DOS Disk lässt er ja nicht anklicken. bzw. jetzt kann ich´s anklicken aber wohin muss ich dass er das richtige Verzeichnis in Windows findet bzw. verwendet (windows -> Programme hab ich schon probiert ?
Falls ich direkt ne DR-DOS-Diskette erstelle: Ist die dann die richtige für Win 7 64 bit: DOS/Windows9X/Me/NT/2K/XP Excellent Bootdisk ? Krieg ich das Flash Programm direkt bei Gigabyte u. spiel dann die obige Datei nur noch zusätzlich drauf ?
Danke
User28


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BeitragVerfasst: 8. April 2011, 15:08 
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Hallo Leute,
Entwarnung! Hab neue Diskette erstellt - Bios-F12-Datei nochmal neu entpackt - und jetzt hat´s funktioniert. Ist es eigentlich sinnvoll statt d. F12 schon das F13 Beta draufzutun, um sicher zu sein das d. Gigabyte Board mit d. 1 TB-Platten "sicher" umgehen kann ?
Ansonsten vielen Dank für Eure Hilfe !
user28


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BeitragVerfasst: 8. April 2011, 18:48 
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Moin!

1 TByte ist an sich keine kritische Kapazität. Die nächstkleinere Kapazitätsgrenze sind 128 GByte (mehr ist mit 28-bittiger LBA-Adressierung nicht ansprechbar), die nächstgrößeren sind 2 TByte (maximale Größe einer per MBR-Partitionierung definierten Partition) sowie 4 TByte (maximaler per MBR-Partitonierung insgesamt adressierbarer Speicherplatz). Es sollte also auch ohne das Beta-BIOS klappen!
Zur Not kannst Du Dir ja auch mal die Änderugnen durchlesen, die von einer BIOS-Version zur nächsten vorgenommen wurden - Gigabyte hat da in der Regel recht brauchbare Angaben auf der BIOS-Downloadseite. Steht da bei der Beta-Version nichts von irgend welchen Kapazitätsgrenzen, Adressierungsmodi oder Sektorgrößen für Festplatten, dann würde ich bei der letzten "nicht-Beta" bleiben.

Eine Besonderheit bei Gigabyte ist übrigens, daß das letzte für ein Board jemals herausgebrachte BIOS auf immer und ewig Beta-Status beibehält. Ob man damit lediglich ausdrücken will, daß das Board das Ende seiner "Lebensdauer" erreicht hat & man es nicht weiter supporten will, oder ob diese BIOSse tatsächlich nicht durchgetestet und offiziell freigegeben werden, weiß ich allerdings nicht...

Aragorn


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BeitragVerfasst: 8. April 2011, 20:45 
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Moin,

Gigabyte-Beta-BIOSse sind durchaus als vertrauenswürdig einzustufen. Bei Asus hätte ich deutlich mehr Bedenken... Dennoch, Beta, wie B wie Banane - reift beim Kunden... :roll:

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Hecki

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BeitragVerfasst: 9. April 2011, 15:57 
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Ach ja, kann mir jemand noch bei dem Flashen vom USB-Stick weiterhelfen (sieh schon oben !):
Beim Bootmenü über F12 hab ich neben Floppy, Harddisk … die Auswahl: LS120, ZIP, USB-FDD, USB-ZIP, USB-CDROM, USB-HDD u. Legacy LAN. Hatte glaub ich alle durchprobiert. Aber welche ist nun der USB-Stick mit d. neuen BIOS ? Hab ich vielleicht beim formatieren mit d. USB HP Formatierungstool was falsch gemacht ? Er findet ja den Stick automatisch bietet Filesystem FAT32 an, dann Quickformat u. create DOS Disk lässt er ja nicht anklicken. bzw. jetzt kann ich´s anklicken aber wohin muss ich dass er das richtige Verzeichnis in Windows findet bzw. verwendet (windows -> Programme hab ich schon probiert ?
Danke user28


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BeitragVerfasst: 9. April 2011, 17:33 
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Moin!

user28 hat geschrieben:
Beim Bootmenü über F12 hab ich neben Floppy, Harddisk … die Auswahl: LS120, ZIP, USB-FDD, USB-ZIP, USB-CDROM, USB-HDD u. Legacy LAN. Hatte glaub ich alle durchprobiert. Aber welche ist nun der USB-Stick mit d. neuen BIOS ?

USB-Sticks werden - je nach BIOS - typischerweise über den Eintrag "USB-FDD" bzw. "USB-HDD" gebootet (FDD = Floppy Disk Drive = Diskettenlaufwerk, HDD = Hard Disk Drive = Festplatte). Evtl. ist auch für Superfloppies der "FDD"-Eintrag und für partitionierte Sticks der "HDD"-Eintrag zu verwenden.
Ansonsten: LS120 war ein magnetischer Wechseldatenträger, grob vergleichbar mit einer Diskette; das Medium war von seinen Abmessungen her auch mit einer Diskette identisch, hat aber eine Kapazität von 120 MByte erreicht - insbesondere durch eine lasergestützte Spurnachführung.
ZIP = Zip-Drive - das war eine Reihe von rein magnetischen Wechselmedien, die es mit 100, 250 und 750 MByte Kapazität gab. Die Laufwerke gab es je nach Kapazität zum Einbau in den Rechner (IDE/ATAPI & SCSI) sowie extern (Parallalport, SCSI, IEEE1394, USB).
USB-CDROM - per USB angeschlossenes CD-ROM-Laufwerk.
LAN = Local Area Network - damit ist Deine Netzwerkkarte gemeint (ja, man kann einen Rechner auch komplett über das Netzwerk booten...).

Der Rest ist pure Spekulation & Vermutungen meinerseits - zum Einen habe ich USB-Sticks bisher immer ohne irgend welche Zusatztools nur mit den Bordmitteln meines Betriebssystems formatiert bekommen, und zum Anderen habe ich gerade kein Windows da, mit dem ich das HP-Tool testen könnte... Evtl. helfen meine Anmerkungen aber trotzdem etwas weiter:

Zitat:
Hab ich vielleicht beim formatieren mit d. USB HP Formatierungstool was falsch gemacht ? Er findet ja den Stick automatisch bietet Filesystem FAT32 an, dann Quickformat u. create DOS Disk lässt er ja nicht anklicken.

DOS hat keine Ahnung von FAT32 (Ausnahme: Das DOS, das bei Windows 98/me unter der Haube steckt). Ergo schließen sich "FAT32" und "DOS-Bootdiskette" gegenseitig aus!
Auf Festplatten hat DOS - je nach Kapazität der Platte - FAT12 oder FAT16 verwendet; auf Disketten kommt immer FAT12 zum Einsatz.

Zitat:
wohin muss ich dass er das richtige Verzeichnis in Windows findet bzw. verwendet (windows -> Programme hab ich schon probiert ?

Aus diesem Teil der Frage werde ich nicht so recht schlau... Kann aber auch daran liegen, daß ich dieses Formatierungstool nicht kenne. ;-)

Aragorn


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BeitragVerfasst: 10. April 2011, 15:26 
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Aragorn hat geschrieben:
Moin!

user28 hat geschrieben:
Beim Bootmenü über F12 hab ich neben Floppy, Harddisk … die Auswahl: LS120, ZIP, USB-FDD, USB-ZIP, USB-CDROM, USB-HDD u. Legacy LAN. Hatte glaub ich alle durchprobiert. Aber welche ist nun der USB-Stick mit d. neuen BIOS ?

USB-Sticks werden - je nach BIOS - typischerweise über den Eintrag "USB-FDD" bzw. "USB-HDD" gebootet (FDD = Floppy Disk Drive = Diskettenlaufwerk, HDD = Hard Disk Drive = Festplatte). Evtl. ist auch für Superfloppies der "FDD"-Eintrag und für partitionierte Sticks der "HDD"-Eintrag zu verwenden.
Ansonsten: LS120 war ein magnetischer Wechseldatenträger, grob vergleichbar mit einer Diskette; das Medium war von seinen Abmessungen her auch mit einer Diskette identisch, hat aber eine Kapazität von 120 MByte erreicht - insbesondere durch eine lasergestützte Spurnachführung.
ZIP = Zip-Drive - das war eine Reihe von rein magnetischen Wechselmedien, die es mit 100, 250 und 750 MByte Kapazität gab. Die Laufwerke gab es je nach Kapazität zum Einbau in den Rechner (IDE/ATAPI & SCSI) sowie extern (Parallalport, SCSI, IEEE1394, USB).
USB-CDROM - per USB angeschlossenes CD-ROM-Laufwerk.
LAN = Local Area Network - damit ist Deine Netzwerkkarte gemeint (ja, man kann einen Rechner auch komplett über das Netzwerk booten...).

Der Rest ist pure Spekulation & Vermutungen meinerseits - zum Einen habe ich USB-Sticks bisher immer ohne irgend welche Zusatztools nur mit den Bordmitteln meines Betriebssystems formatiert bekommen, und zum Anderen habe ich gerade kein Windows da, mit dem ich das HP-Tool testen könnte... Evtl. helfen meine Anmerkungen aber trotzdem etwas weiter:

Zitat:
Hab ich vielleicht beim formatieren mit d. USB HP Formatierungstool was falsch gemacht ? Er findet ja den Stick automatisch bietet Filesystem FAT32 an, dann Quickformat u. create DOS Disk lässt er ja nicht anklicken.

DOS hat keine Ahnung von FAT32 (Ausnahme: Das DOS, das bei Windows 98/me unter der Haube steckt). Ergo schließen sich "FAT32" und "DOS-Bootdiskette" gegenseitig aus!
Auf Festplatten hat DOS - je nach Kapazität der Platte - FAT12 oder FAT16 verwendet; auf Disketten kommt immer FAT12 zum Einsatz.

Zitat:
wohin muss ich dass er das richtige Verzeichnis in Windows findet bzw. verwendet (windows -> Programme hab ich schon probiert ?

Aus diesem Teil der Frage werde ich nicht so recht schlau... Kann aber auch daran liegen, daß ich dieses Formatierungstool nicht kenne. ;-)

Aragorn

Hab ich vielleicht beim formatieren mit d. USB HP Formatierungstool was falsch gemacht ? Er findet ja den Stick automatisch bietet Filesystem FAT32 an, dann Quickformat u. create DOS Disk lässt er ja nicht anklicken. bzw. jetzt kann ich´s anklicken aber wohin muss ich dass er das richtige Verzeichnis in Windows findet bzw. verwendet (windows -> Programme hab ich schon probiert ?
Na ja, bei obigem Tool will er in einem Fenster einen Pfad wo er sich offensichtlich die (ich weiss nicht Dos- oder Systemdateien aus einem Windows-Unterverzeichnis holen kann. Und da passt ihm keines bzw. er aktzepiert keines wo ich das Tool abschließen kann.

user28


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