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BeitragVerfasst: 29. April 2012, 18:15 
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Beiträge: 5
Hallo,

Ich besitze folgenden MaxData-PC:
System Eigenschaften:
Hersteller MAXDATA
Produkt *
Version 5123660003
Seriennummer 30183230061
Startauslöser Netzschalter

mit dem BIOS: (Program: eSupport.com BIOS Agent Version 3.45)
BIOS Date: 12/12/02
BIOS Type: Award Modular BIOS v6.00PG
BIOS ID: 12/12/2002-SiS-651-6A6IXG0NC
OEM Sign-On: VMP F3C * GIGABYTE GA-8SIMLH
Chipset: SiS 651 rev 1
Superio: Winbond 697HF rev 6 found at port 2Eh
OS: WinXP SP3
CPU: Intel Pentium(R) 4 1800 Mhz MAX: 3066 Mhz
BIOS ROM In Socket: Yes
BIOS ROM Size: 256K
Memory Installed: 1024 MB
Memory Maximum: 2048 MB
Memory Slot 01: 512 MB
Memory Slot 02: 512 MB

eSupport.com, Inc.
1-800-800-BIOS (2467)
http://www.esupport.com

Das BIOS ist inzwischen fast 10 Jahre alt und es würde mich
interessieren, ob es eine neuere Version gibt. Da es ein OEM-Produkt ist,
müßte ich bei MaxData nachsehen. Diese Firma wurde aber 2008 insolvent und es
gibt sie nicht mehr. Auf dieser Webseite meldet sich das "neue" Maxdata
und auf Anfrage wurde mir mitgeteilt:

"Sehr geehrter Herr Weber,
Die MAXDATA GmbH hat lediglich die Markenrechte an dem Namen MAXDATA
erworben und wird unter diesem Namen Server und PCs vertreiben.
Durch die Insolvenz der alten Maxdata AG und der Weiterführung des
Namens MAXDATA (ab dem 01.10.2008) entstehen verständlicherweise
Irritationen.
Selbstverständlich würden wir gerne ehemaligen Kunden in allen Belangen
selbst helfen, wir haben jedoch keinen kompletten Zugriff auf Daten,
Materialien und Service der MAXDATA AG und werden diesen nach
derzeitigem Stand auch nicht erhalten.
Allgemein finden sie Treiber alter Systeme hier:

http://download.maxdata.de/

Für die Seriennummer '30183230061' konnte keine Originalkonfiguration
gefunden werden."

Gehe ich auf die angegebene Webseite, erhalte ich die Meldung, dass
diese Adresse ungültig ist.
Nun gibt es auf der Webseite http://www.maxdata.de einen Hinweis auf
ftp://ftp.maxdata.de.
Dort gelangt man u.a. in ein Archiv, wo man die Datei F3C.exe
(F3C.exe BIOS für das neue Gigabite Mainbord 8SIMLH BIOS Rel. VMP F3c)
herunterladen kann.
Öffnet man die Datei, erhält man
8SIMLH.F3C 256 KB
BIOS Textdatei
Flash848 Anwendung
clcmboot
cicmos
config und
ide,
die auf eine bootfähige Diskette übertragen werden.
Gibt es noch einen Alt-MaxData-Nutzer, der mir sagen kann, ob die Datei
8SIMLH.F3c ein geeignetes neues BIOS enthält, das ich verwenden kann?
Es stört mich, dass diese Datei eine Größe von 256 KB hat, während das
Backup des aktuellen BIOS nur 128 KB groß ist.

Kann mir jemand helfen?
ewebgum


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BeitragVerfasst: 29. April 2012, 20:08 
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Erweb hat geschrieben:
OEM Sign-On: VMP F3C * GIGABYTE GA-8SIMLH
Das F3C-Bios ist bei dem Rechner bereits installiert. Wenn der Rechner läuft, ist in der Regel kein Biosupdate notwenfig, egal was Sandra und andere Frauen/Männer/Programme einem so erzählen wollen.

_________________
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BeitragVerfasst: 30. April 2012, 09:45 
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Beiträge: 5
Denniss hat geschrieben:
Erweb hat geschrieben:
OEM Sign-On: VMP F3C * GIGABYTE GA-8SIMLH
Das F3C-Bios ist bei dem Rechner bereits installiert. Wenn der Rechner läuft, ist in der Regel kein Biosupdate notwenfig, egal was Sandra und andere Frauen/Männer/Programme einem so erzählen wollen.


Hallo,
danke für Antwort. Der Rechner läuft. Er hat aber zur Zeit 2 ältere Festplatten je 40 GB und eine mit 10 GB und ich möchte eine größere und schnellere FPl mit etwa 100 GB einbauen. Ist das akktuelle BIOS dafür geeignet, mit FPl dieser Größe zu arbeiten?
In dem in meinem ersten Beitrag erwähnten "Archiv" gibt es auch noch folgendes BIOS (20003):
(F4F.EXE BIOS für das neue Gigabyte Mainboard 8SIMLH Rev.3.1 BIOS Rel. VMP F4f)
Könnte dies ein Update für das aktuelle BIOS sein oder passt dies nicht zum vorhandenen Mainboard?

erweb


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BeitragVerfasst: 30. April 2012, 13:15 
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Registriert: 24. Oktober 2002, 02:07
Beiträge: 4530
Wohnort: Im nicht ganz so hohen Norden ....
Das ist ein Award Bios mit Kern 6.00PG und von 2002, zu der Zeit sollten die Plattengrenzen bei 128GiB/137GB liegen. Die kritische Zeit war um 2000 herum und dann in der Regel fast nur mit den älteren Bioskernen 4.60PG und 4.51PG.

Platten größer als 128GiB lassen sich meist auch einbauen: wenn das Bios aber die spezielle 48Bit LBA-Adressierung nicht kann, braucht die Platte eine Einstellung per Jumper um sich beim Bios nur mit 128GiB zu melden.

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BeitragVerfasst: 1. Mai 2012, 17:24 
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Beiträge: 8941
Wohnort: Neu-Isenburg
Moin!

Wenn das BIOS eine Platte, die größer ist als 127 GByte, nicht komplett erkennt (sondern "nur" als 128-GByte-Laufwerk), dann ist das - zumindest bei Windows 2000/XP & Linux - kein Problem, Win Vista & 7 sollten sich hier genau so verhalten wie Win2000 & XP; getestet habe ich es jedoch nicht.
Für alle diese Betriebssysteme reicht es an sich aus, die PLattenkapazität nicht per Jumper auf 128 GByte zu limitieren. Die Platte gehört dann während der Betriebssysteminstallation partitioniert - und zwar brauchst Du eine Partition am Anfang der Platte, die vor der 128-GByte-Marke endet (also vollständig innerhalb des vom BIOS erkannten Bereichs liegt). In diese Partition gehört das Betriebssystem installiert. Die genannten Betriebssysteme ersetzen während des Bootens die BIOS-Routinen, die für den Zugriff auf die Rechnerhardware verwendet werden, durch ihre eigenen Gerätetreiber; auf diesem Wege werden auch die BIOS-Routinen zum Festplattenzugriff ersetzt durch den Treiber des IDE- bzw. SATA-Controllers, an dem die Platte angeschlossen ist. Nach der Betriebssysteminstallation solltest Du also erst einmal sicherstellen, daß der aktuelle Treiber für Deinen IDE- bzw. SATA-Controller sowie Dein Betriebssystem installiert ist (download beim Hersteller des Controllers. Da besagter Controller häufig in den Mainboard-Chipsatz integriert ist, reicht es im Normalfalle aus, die Chipsatztreiber einzuspielen). Evtl. muß - bevor Du das kannst - das Betriebssystem vorher mit einigen Patches versehen werden, die der Treiber eben zum korrekten Funktionieren braucht - es empfiehlt sich also, vor der Installation der Treiber zunächst einmal den Rechner per Online-Update auf den aktuellen Stand zu bringen.
Sobald der Treiber dann drauf ist, verrät Dir ein Blick in die Datenträberverwaltung, welche PLattenkapazität das Betriebssystem erkennt. Wenn das die vollständige Kapazität ist: Einfach den bisher brachliegenden Teil der Platte partitionieren & formatieren - dieser Teil ist dann als weiteres Laufwerk nutzbar (erscheint also unter einem neuen Laufwerksbuchstaben im Windows-Explorer).

Bei Linux ergeben sich nur ein paar Unterschiede dazu: Es reicht, wenn /boot sowie der Bootloader komplett innerhalb des vom BIOS erkannten Bereichs liegen - es reicht also eine recht kleine Partition (wenige 100 MByte, je nachdem, was Du an Kernels installieren willst). dr Bootloader gehört entweder in die /boot-Partition oder in den MBR installiert. die Treiber für Chipsatz bzw. IDE-/SATA-Controller sind typischerweise Bestandteil des Kernels, es ist also keine Treibersuche auf irgend welchen Websites erforderlich. Und: Die Kapazität, die das Betriebssystem erkennt, verrät Dir zum Einen fdisk, zum Anderen steht sie auch in den Kernelmeldungen, die der Rechner während des Bootens generiert - nachzulesen per dmesg oder in einer der diversen Logfiles unter /var/log (abhängig davon, welche Distribution Du verwendest).

Aragorn


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BeitragVerfasst: 1. Mai 2012, 18:38 
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Registriert: 29. April 2012, 14:57
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Hallo,

ich bedanke mich für die Hinweise und Erläuterungen und werde auf ein BIOS-Update verzichten.

erweb


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