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 Betreff des Beitrags: Festplatten über 128 GByte
BeitragVerfasst: 30. Januar 2004, 13:30 
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"Ältere" Rechner haben häufig Probleme mit der Erkennung von Festplatten > 128 GByte (sollte der Rechner nach dem Anschließen einer solchen Platte während der Laufwerkserkennung einfrieren, dann hat sehr wahrscheinlich der 32-GByte-Bug zugeschlagen, von dem der Award-Kernel 4.51 betroffen ist - dieses Problem wird in einem separaten Beitrag behandelt). Dieser Artikel soll helfen, Platten über 128 GByte dennoch in Betrieb zu nehmen (sofern der Rechner nicht vom genannten Bug betroffen ist). Dabei hängt zunächst einmal alles davon ab, welches Betriebssystem auf dem Rechner laufen soll.

Linux: Dieses Betriebssystem ist nicht darauf angewiesen, daß das BIOS die Platte komplett erkennt - es müssen lediglich Kernel, initrd und der komplette Bootloader innerhalb des vom BIOS erkannten Bereiches auf der Platte liegen. Idealerweise erstellt man daher während der installation eine kleine (50 MByte reichen locker aus) Boot-Partition innerhalb dieses Bereiches, die dann nach /boot gemountet wird und als Ablageplatz für die genannten Dateien dient. Der Rest der Platte kann nach Wunsch partitioniert werden.

Windows 2000 & Windows XP: Diese Systeme sind an sich zwar nicht darauf angewiesen, daß das BIOS die Platte komplett erkennt, da auch diese Systeme die Platte nicht über die BIOS-Routinen, sondern über hardwarespezifische Treiber ansprechen - einige dieser Treiber können allerdings ein BIOS benötigen, das die Platte komplett erkennt.
Das Betriebssystem sollte daher zunächst einmal in einer Partition installiert werden, die komplett innerhalb des vom BIOS erkannten Bereiches liegt. Anschließend den aktuellen Treiber für den verwendeten IDE-Controller (ist meistens im Chipsatz integriert) besorgen und installieren; Rechner neu booten. Wenn die Platte jetzt in der Datenträgerverwaltung mit ihrer kompletten Kapazität erkannt wird, dann kann der freie Bereich ohne weitere Bastelarbeiten partitioniert, formatiert und genutzt werden.
Wird die Platte in der Datenträgerverwaltung jedoch nicht mit ihrer kompletten Kapazität angezeigt, so kann die Installation der verfügbaren Service Packs und Windows-Updates helfen. Brngt auch das nichts, dann muß ein aktualisiertes BIOS her, das mit Laufwerken über 128 GByte umgehen kann; bei Komplettsystemen ist der Hersteller des Rechners für das Bereitstellen des Updates zuständig, bei selbst aus Einzelteilen zusammengestellten Systemen ist der Hersteller des Motherboards der Ansprechpartner.
Wenn es kein geeignetes BIOS geben sollte, bzw. wenn das BIOS nach dem Update die Platte nicht mit ihrer vollen Kapazität erkennt, dann hilft nur noch der Einsatz eines UDMA-Controllers.

Windows 9x/ME: Diese Systeme sind darauf angewiesen, daß das BIOS die Platte komplett erkennt; daher muß hier zunächst einmal ein BIOS-Update her. Bezugsquelle ist bei Komplettsystemen der Hersteller des Rechners, bei aus Einzelteilen selbst zusammengestellten Rechnern der Hersteller des Motherboards. Also das passende Update herunterladen und einspielen.
Wird die Platte jetzt vom BIOS komplett erkannt, dann muß Windows noch der Umgang mit "großen" Platten beigebracht werden. Dazu wird ein neuer IDE-Treiber benötigt, den man einerseits mit etwas Glück von der Website des Plattenherstellers herunterladen kann - der Treiber wird häufig im Rahmen eines Plattenmanagers zum Download angeboten (dabei handelt es sich um eine Software, die das Überschreiten der bekannten Kapazitätsgrenzen ermöglicht); andererseits stellen auch einige Chipsatzhersteller aktualisierte IDE-Treiber bereit, die mit Platten über 128 GByte umgehen können (z.B. intel: http://www.intel.com/support/chipsets/iaa/ ).
Wenn das BIOS auch nach dem Update die Platte nicht komplett erkennt, bzw. wenn Windows nach dem Einspielen des Treibers die Platte nicht komplett sieht, dann bleibt nur noch der Einsatz eines UDMA-Controllers.

UDMA-Controller: Diese PCI-Karten bekommt man in jedem Computerladen; man sollte beim Kauf nur eben darauf achten, daß der Controller mit Platten in der gewünschten Größe umgehen kann. RAID-Funktionen sind im Regelfalle nicht nötig - es sein denn, man will zwei oder mehrere gleich große Platten zu einem Laufwerk zusammenfassen. Unbedingt die dem Controller beiliegenden Installationsanweisungen beachten!

Aragorn


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 Betreff des Beitrags: 2 Fragen
BeitragVerfasst: 31. Juli 2004, 14:35 
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Hallo,
also ich ahbe 2Fragen:
1. Ich muss also 2 mal meine Platte partitionieren?(also C,D)
(also eher einmal partitionieren-das man 2laufwerke hat)

2.wie ist das mit dem aktuellen Treiber für den verwendeten IDE-Controller (ist meistens im Chipsatz integriert) gemeint????

muß ich also den treiber aktualisieren?


ciao


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 Betreff des Beitrags: Re: Festplatten über 128 GByte
BeitragVerfasst: 4. Mai 2005, 13:40 
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Aragorn hat geschrieben:
"Ältere" Rechner haben häufig Probleme mit der Erkennung von Festplatten > 128 GByte (sollte der Rechner nach dem Anschließen einer solchen Platte während der Laufwerkserkennung einfrieren, dann hat sehr wahrscheinlich der 32-GByte-Bug zugeschlagen, von dem der Award-Kernel 4.51 betroffen ist - dieses Problem wird in einem separaten Beitrag behandelt). Dieser Artikel soll helfen, Platten über 128 GByte dennoch in Betrieb zu nehmen (sofern der Rechner nicht vom genannten Bug betroffen ist). Dabei hängt zunächst einmal alles davon ab, welches Betriebssystem auf dem Rechner laufen soll.

Linux: Dieses Betriebssystem ist nicht darauf angewiesen, daß das BIOS die Platte komplett erkennt - es müssen lediglich Kernel, initrd und der komplette Bootloader innerhalb des vom BIOS erkannten Bereiches auf der Platte liegen. Idealerweise erstellt man daher während der installation eine kleine (50 MByte reichen locker aus) Boot-Partition innerhalb dieses Bereiches, die dann nach /boot gemountet wird und als Ablageplatz für die genannten Dateien dient. Der Rest der Platte kann nach Wunsch partitioniert werden.

Windows 2000 & Windows XP: Diese Systeme sind an sich zwar nicht darauf angewiesen, daß das BIOS die Platte komplett erkennt, da auch diese Systeme die Platte nicht über die BIOS-Routinen, sondern über hardwarespezifische Treiber ansprechen - einige dieser Treiber können allerdings ein BIOS benötigen, das die Platte komplett erkennt.
Das Betriebssystem sollte daher zunächst einmal in einer Partition installiert werden, die komplett innerhalb des vom BIOS erkannten Bereiches liegt. Anschließend den aktuellen Treiber für den verwendeten IDE-Controller (ist meistens im Chipsatz integriert) besorgen und installieren; Rechner neu booten. Wenn die Platte jetzt in der Datenträgerverwaltung mit ihrer kompletten Kapazität erkannt wird, dann kann der freie Bereich ohne weitere Bastelarbeiten partitioniert, formatiert und genutzt werden.
Wird die Platte in der Datenträgerverwaltung jedoch nicht mit ihrer kompletten Kapazität angezeigt, so kann die Installation der verfügbaren Service Packs und Windows-Updates helfen. Brngt auch das nichts, dann muß ein aktualisiertes BIOS her, das mit Laufwerken über 128 GByte umgehen kann; bei Komplettsystemen ist der Hersteller des Rechners für das Bereitstellen des Updates zuständig, bei selbst aus Einzelteilen zusammengestellten Systemen ist der Hersteller des Motherboards der Ansprechpartner.
Wenn es kein geeignetes BIOS geben sollte, bzw. wenn das BIOS nach dem Update die Platte nicht mit ihrer vollen Kapazität erkennt, dann hilft nur noch der Einsatz eines UDMA-Controllers.

Windows 9x/ME: Diese Systeme sind darauf angewiesen, daß das BIOS die Platte komplett erkennt; daher muß hier zunächst einmal ein BIOS-Update her. Bezugsquelle ist bei Komplettsystemen der Hersteller des Rechners, bei aus Einzelteilen selbst zusammengestellten Rechnern der Hersteller des Motherboards. Also das passende Update herunterladen und einspielen.
Wird die Platte jetzt vom BIOS komplett erkannt, dann muß Windows noch der Umgang mit "großen" Platten beigebracht werden. Dazu wird ein neuer IDE-Treiber benötigt, den man einerseits mit etwas Glück von der Website des Plattenherstellers herunterladen kann - der Treiber wird häufig im Rahmen eines Plattenmanagers zum Download angeboten (dabei handelt es sich um eine Software, die das Überschreiten der bekannten Kapazitätsgrenzen ermöglicht); andererseits stellen auch einige Chipsatzhersteller aktualisierte IDE-Treiber bereit, die mit Platten über 128 GByte umgehen können (z.B. intel: http://www.intel.com/support/chipsets/iaa/ ).
Wenn das BIOS auch nach dem Update die Platte nicht komplett erkennt, bzw. wenn Windows nach dem Einspielen des Treibers die Platte nicht komplett sieht, dann bleibt nur noch der Einsatz eines UDMA-Controllers.

UDMA-Controller: Diese PCI-Karten bekommt man in jedem Computerladen; man sollte beim Kauf nur eben darauf achten, daß der Controller mit Platten in der gewünschten Größe umgehen kann. RAID-Funktionen sind im Regelfalle nicht nötig - es sein denn, man will zwei oder mehrere gleich große Platten zu einem Laufwerk zusammenfassen. Unbedingt die dem Controller beiliegenden Installationsanweisungen beachten!

Aragorn



Hallo,
Was muss ich denn bei den PCI IDE Controllern achten?Auf 133??Oder 100?Was bedeutet denn AAA?

Fragen um Fragen :D

Schon mal Vielen Dank


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 Betreff des Beitrags: Re: Festplatten über 128 GByte
BeitragVerfasst: 4. Mai 2005, 13:48 
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rbeere hat geschrieben:
Was muss ich denn bei den PCI IDE Controllern achten?Auf 133??Oder 100?Was bedeutet denn AAA?

Du musst an sich lediglich darauf achten, daß der Controller Platten > 128 GByte unterstützt. Der Transfermodus (UDMA/100, UDMA/133 etc.) ist mehr oder weniger egal; Platte und Controller einigen sich auf den schnellsten Modus, den beide beherrschen (eine UDMA/133-fähige Platte läuft also auch an einem Conteoller, der nur UDMA/66 beherrscht, und umgekehrt). Wenn Du nur eine Platte an ein IDE-Kabel hängen willst, dann ist an sich auch ein UDMA/66-fähiger Controller ausreichend; willst Du dagegen zwei Platten an einem Kabel betreiben, dann machen UDMA/100 bzw. UDMA/133 schon Sinn (sofern die Platten diese Modi beherrschen - mindestens UDMA/100 ist mittlerweile jedoch Standard).

Und: "AAA" kann ich nirgends finden - was hat es damit auf sich? Wo stammt das her?

Aragorn


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 Betreff des Beitrags: Re: Festplatten über 128 GByte
BeitragVerfasst: 4. Mai 2005, 13:55 
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Aragorn hat geschrieben:
Moin!

rbeere hat geschrieben:
Was muss ich denn bei den PCI IDE Controllern achten?Auf 133??Oder 100?Was bedeutet denn AAA?

Du musst an sich lediglich darauf achten, daß der Controller Platten > 128 GByte unterstützt. Der Transfermodus (UDMA/100, UDMA/133 etc.) ist mehr oder weniger egal; Platte und Controller einigen sich auf den schnellsten Modus, den beide beherrschen (eine UDMA/133-fähige Platte läuft also auch an einem Conteoller, der nur UDMA/66 beherrscht, und umgekehrt). Wenn Du nur eine Platte an ein IDE-Kabel hängen willst, dann ist an sich auch ein UDMA/66-fähiger Controller ausreichend; willst Du dagegen zwei Platten an einem Kabel betreiben, dann machen UDMA/100 bzw. UDMA/133 schon Sinn (sofern die Platten diese Modi beherrschen - mindestens UDMA/100 ist mittlerweile jedoch Standard).

Und: "AAA" kann ich nirgends finden - was hat es damit auf sich? Wo stammt das her?

Ich habe es bei Ebay gefunden
http://cgi.ebay.de/ws/eBayISAPI.dll?Vie ... 87525&rd=1

Aragorn


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 Betreff des Beitrags:
BeitragVerfasst: 4. Mai 2005, 14:00 
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Keine Ahnung, was das bedeuten soll - evtl. fragst Du mal den Verkäufer.
Dieser Controller macht übrigens nur dann Sinn, wenn Du ein RAID betreiben willst - also mehrere gleich große (idealerweise baugleiche) Platten so verwaltet werden sollen, daß sie für das Betriebssystem wie eine einzige große und sehr schnelle Platte ausshen. Wenn Du nur eine Platte betreiben willst, dann ist diese Karte definitiv das Falsche (ein RAID über nur eine Platte geht ohnehin nicht - ich bezweifle, daß die Karte sich mit nur einer Platte überhaupt nutzen lässt)!
Den RAID-Betrieb dürfte das Ding allerdings wesentlich bessr beherrschen als die ganzen OnBoard-RAID-"Controller", die Du auf vielen Boards findest.

Aragorn


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 Betreff des Beitrags: Raid Controller installation
BeitragVerfasst: 15. Mai 2005, 01:06 
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Ich bins nochmal,
also ich habe jezt endlich einen Controller gekauft:-).
Aber wie soll ich den am betsen anschließen? Erstmal einbauen und ohne Festplatte booten? Oder sofort das IDE Kabel drann machen? Muß ich überhaupt den Treiber installieren? Ich benutze WIN 2000.
Ich möchte es eigentlich nur benutzen, damit er meine 200GB Festplatte vollkommen erkennt.


Danke


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 Betreff des Beitrags:
BeitragVerfasst: 15. Mai 2005, 06:46 
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Natürlich kannt du alles komplett einbauen und anschließen.

Später noch den Treiber für w2k installiert und das wars.

mfg
Charly


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BeitragVerfasst: 15. Mai 2005, 18:58 
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Die richtige Reihenfolge der Aktionen "Umstöpseln" und "Treiberinstallation" hängt davon ab, von welchem Laufwerk Du booten willst:
- Wenn Du von der Platte, die da an den Controller angeschlossen werden soll, booten willst, dann musst Du ZUERST den Treiber installieren. DANN ERST den Controller einbauen und die Platte anschließen. Im BIOS-Setup die Boot Sequence so verbiegen, daß da an der Stelle, an der bisher Deine Bootplatte gestanden hat, "SCSI" steht - fertig.
- Wenn Du die an diesem Controller hängende Platte lediglich als "Zweitlaufwerk" nutzen willst und weiterhin von einer anderen, am OnBoard-IDE angeschlossenen Platte booten willst, dann kannst Du auch zuertst den Controller einbauen, die Platte anschließen und dann den Treiber installieren. Eine Änderung der BIOS-Einstellungen ist in diesem Fall NICHT ERFORDERLICH.

Aragorn


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 Betreff des Beitrags: Formatieren?
BeitragVerfasst: 16. Mai 2005, 15:52 
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ersteinmal danke für deine ausführlichere Antwort.

Muss ich die Festplatte nicht vorher noch formatieren?Oder fragt er mich das? Auf der Festplatte die momentan noch direkt am Board angeschlossen ist, sind ja Betriebsystem + wichtige Daten drauf.


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BeitragVerfasst: 16. Mai 2005, 19:28 
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Wenn Du Deine Systemplatte an den Controller anschließen willst, dann DARFST Du diese natürlich NICHT formatieren - sonst würdest Du ja alles an Daten verlieren.
Wenn Du dagegen eine neue Platte anschließt, dann musst Du - nachdem Windows mit Controller & neuer Platte gestartet ist - diese zuerst partitionieren (bei Win2000: Systemsteuerung -> Verwaltung -> Computerverwaltung -> Datenträgerverwaltung oder so ähnlich) und die Partitonen dann formatieren. Bevor Du mit dem Formatieren fertig bist, sieht Windows die Platte ohnehin nicht (zumindest nich so, daß Du sie als Datenspeicher angeboten bekommst).

Aragorn


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BeitragVerfasst: 16. Mai 2005, 19:36 
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Ich wollte auch nur wissen ob er mich vielleichtv fragt. Ob ich die formatieren möchte. Ein bekannter meinte, dass es vielelicht sein kann das er die erstmal formatieren möchte. Bevor er damit arbeiten kann.

Ich könnte dann nach dem einbau mit der Festplatte ganz normal weiterarbeiten? MIt hoffentlich der richtigen Kapazität?


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 Betreff des Beitrags:
BeitragVerfasst: 16. Mai 2005, 22:50 
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Wenn es sich um Deine Systemplatte handelt, dann weist diese derzeit einen nicht partitionierten Bereich auf. Diesen kannst Du - wenn Du die Platte an den UDMA-Controller anschließt - erst dann nutzen, wenn Du ihn partitioniert und formatiert hast - nach dieser Behandlung taucht dieser Bereich mit einem eigenen Laufwerksbuchstaben auf dem Dektop auf; solange er nicht partitioniert und formatiert ist, ist er dagegen nicht nutzbar.

Eine zusätzlich eingebaute Platte ist auch erst dann nutzbar, wenN Du sie partitioniert und formatiert hast - auch hier gilt: Solltest Du die Platet derzeit schon mit verminderter Kapazität in Benutzung haben, dann weist sie einen unpartitionierten Bereich auf, der erst nach dem Partitionieren und Formatieren nutzbar ist.

Windows fragt von sich aus nicht, ob es den unpartitionierten Bereich formatieren soll - Du musst das schon von Hand machen. Und: Windows bietet mit Bordmittln keine Möglichkeit, eine existierende Partition zu vergrößern, so daß sie nicht nur den bisher auch schon nutzbaren Bereich der Platte umfasst, sondern das gesamte Laufwerk - dazu benötigst Du ein Werkzeug wie z.B. Partition Magic.

Aragorn


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 Betreff des Beitrags: Boot CD?
BeitragVerfasst: 24. Mai 2005, 14:46 
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Hallo,
der Verkäufer meinte es würde auch mit einer Boot CD klappen. Um die zu erstellen muss man irgendwelche Dateien von der Treiber Cd kopieren. Bei ihm hat es aber nicht ganz geklappt.

Weiß vielleicht jemand ob und wie es mit einer Boot Cd klappen würde?
Wäre sehr hilfreich um eure Antworten.


Achja das ist ein UDMA-133-Controller mit Raid PCI HAMA

Danke


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 Betreff des Beitrags:
BeitragVerfasst: 24. Mai 2005, 19:46 
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Was soll auch mit einer Boot-CD klappen - die Installation des Treibers für den UDMA-Controller? Die Installation von Windows auf eine Platte, die an diesen Controller angeschlossen ist? Oder etwas ganz Anderes? - Etwas präzisere Angaben Deiner seits wären nicht verkehrt.

Dann: Welche "irgend welche" Dateien Du wohin kopieren musst und wie dann weitzer zu verfahren ist, sollte Dir der Verkäufer sagen können - ich kann das mit den vorliegenden Angaben zumindest nicht.

Aragorn


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